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KI-Beratung · Häufige Fragen

Die Fragen, die im Erstgespräch wirklich kommen.

Zwölf Fragen, zwölf Antworten, ohne Verkaufsschleife. Wenn deine nicht dabei ist, schreib mir einfach an [email protected].

Was kostet ein KI-Agent und was kommt oben drauf?

Der Aufbau kostet 4.980 € netto. Dafür bekommst du einen Agenten, der auf deinen Betrieb zugeschnitten ist, in vier Wochen, mit Terminen bei dir vor Ort.

Zwei Dinge kommen getrennt dazu, und wir sagen beide vorher an: die Hardware, auf der er läuft, meistens ein Mac mini ab etwa 1.000 €, und die laufenden Modellkosten. Beides gehört dir, nicht mir. Im Rechner kannst du das durchspielen.

Wie lange dauert es, bis er läuft?

Vier Wochen. Das ist kein Richtwert, sondern der Takt, in dem wir arbeiten: Einrichtung, Firmengedächtnis, Alltag, Feinschliff und Übergabe.

Nach dem ersten Termin kannst du in der Regel schon etwas damit machen. Die restlichen Wochen gehen darauf, dass er zu deinem Laden passt und nicht zu einem Lehrbuchbetrieb.

Was muss ich selbst beisteuern?

Zeit und Zugang. Konkret: einen Ansprechpartner bei euch, der die Abläufe wirklich kennt, Zugriff auf die Unterlagen, mit denen der Agent arbeiten soll, und die Entscheidung, welche Daten wohin dürfen.

Was du nicht beisteuern musst, ist eine saubere Datenlage. Die entsteht unterwegs. Wer wartet, bis alles ordentlich ist, fängt nie an.

Gehen meine Daten in die Cloud?

Dein Agent läuft auf einem eigenen Rechner in deinem Betrieb. Die Daten liegen dort, nicht bei mir und nicht bei einem Anbieter.

Für bestimmte Aufgaben nutzt er zusätzlich externe KI-Modelle, weil lokale Modelle das noch nicht so gut können. Welche Aufgaben das sind und welche Daten dafür rausgehen dürfen, legen wir vor der ersten Anbindung schriftlich fest. Es gibt Betriebe, bei denen alles lokal bleibt, das ist möglich und kostet Qualität. Ich sage dir ehrlich, wie viel.

Was ist, wenn ich aufhören will?

Dann hörst du auf. Der Aufbau ist ein einmaliges Projekt, kein Abo. Die laufende Begleitung über Advisor, Operator oder Engineer ist monatlich kündbar. Wer sich auf zwölf Monate festlegt, zahlt weniger, muss es aber nicht.

Der Agent gehört dir. Er läuft auf deiner Hardware weiter, auch wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten.

Brauche ich neue Software?

Nein. Der Agent ersetzt keine Fachsoftware und will keine werden. Er legt sich als Schicht darüber: Wissen finden, Zusammenhänge halten, nächste Schritte vorbereiten.

Deine Leute arbeiten weiter in dem Programm, das sie kennen. Gefragt wird der Agent meistens per WhatsApp.

Funktioniert das mit meinem Programm?

Oft ja, manchmal nur zum Teil. Wir haben Agenten neben Labelwin, plancraft, ToolTime, openHandwerk, pds, STREIT V.1, WinWorker, weclapp, DATEV und SAP Business One gebaut.

Der ehrliche Teil: nicht jedes Programm hat eine brauchbare Schnittstelle. Wenn klar ist, welches System bei euch die Wahrheit hält, prüfen wir die Anbindung. Was technisch stabil geht, wird angebunden, der Rest bleibt bewusst draußen. Keine Datenakrobatik.

Was passiert, wenn der Agent Unsinn ausgibt?

Das passiert. Jedes Sprachmodell rät lieber, als zuzugeben, dass es etwas nicht weiß.

Darum bauen wir ihn so, dass er zu jeder Aussage die Quelle mitliefert. Du siehst, woher die Antwort kommt, und kannst sie prüfen. Und darum gibt er nichts nach draußen: Angebote, Mails und Rechnungen bleiben Entwürfe, bis ein Mensch bei euch sie freigibt.

Was kostet der laufende Betrieb realistisch?

Für einen normalen Betrieb liegen die Modellkosten meistens zwischen 30 und 150 € im Monat. Es hängt davon ab, wie viel der Agent arbeitet und wie viel davon lokal läuft.

Strom für den Mac mini ist vernachlässigbar. Was dazu kommt, wenn du willst, ist die laufende Begleitung ab 249 € netto im Monat. Pflicht ist sie nicht.

Muss mein Team dafür geschult werden?

Eine kurze Einweisung gehört zum Aufbau dazu, am konkreten Ablauf, nicht als Vortrag.

Wenn ihr weiter wollt, also dass eure Leute selbst mit KI arbeiten und nicht nur den Agenten fragen, dann sind Workshops der richtige Weg. Die sind ein eigenes Angebot.

Was hat das mit dem EU AI Act zu tun?

Für die meisten Betriebe weniger, als der Aufwand in den Nachrichten vermuten lässt. Ein Agent, der intern Wissen findet und Entwürfe vorbereitet, fällt in der Regel nicht in eine Hochrisikoklasse.

Was trotzdem gilt: Transparenz gegenüber den Menschen, die mit ihm reden, und Klarheit darüber, was er darf. Beides bauen wir mit ein. Mehr dazu auf unserer Seite zur KI-Transparenz.

Was ist, wenn du krank bist?

Berechtigte Frage, ich bin Einzelunternehmer. Darum läuft dein Agent auf deiner eigenen Hardware und nicht in meinem Zugang, und alles Gebaute ist dokumentiert und liegt bei dir.

Ein anderer Dienstleister kann daran weiterarbeiten, ohne bei null anzufangen. Brauchst du eine vertraglich zugesicherte Vertretung, sag es im Erstgespräch, dann regeln wir das schriftlich. Mehr dazu hier.

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